Dieses Bild zeigt Störk-Biber

Frau M.A.

Constanze Störk-Biber

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung

Kontakt

+49 711 685-81091

Seidenstr. 36
70174 Stuttgart
Deutschland

Fachgebiet

Zu ihren Forschungsinteressen zählen Methodologie und Methoden qualitativer Sozialforschung sowie Fragen zur Aushandlung von Standardisierung in der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf politischer Ebene.

Ausgewählte Publikationen:

  • Störk-Biber, Constanze 2016 „…das das Crimen Magio nicht Ein fabelwerckh, sondern wahrhaftig existire“ – Die Hexenprozesse in der Reichsabtei Marchtal 1745-1757. In: Behringer, Wolfgang/Lorenz, Sönke/Bauer, Dieter (Hrsg.): Späte Hexenprozesse. Der Umgang der Aufklärung mit dem Irrationalen. Bielefeld: Verlage für Regionalgeschichte, 67-87.
  • Schäfer-Walkmann, Susanne; Störk-Biber, Constanze 2013: Kinderarmut als Mangel an Verwirklichungschancen. Ein sozialarbeitswissenschaftlicher Beitrag zum Capability-Approach. In: Graf, Gunter/Kapferer, Elisabeth/Sedmak, Clemens (Hrsg.): Der Capability Approach und seine Anwendung. Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen erkennen und fördern. Wiesbaden: Springer VS, 151-175.
  • Schäfer-Walkmann, Susanne; Störk-Biber, Constanze; Tries, Hildegard 2011: Die Zeit heilt keine Wunden. Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Diözese Rottenburg-Stuttgart (Hrsg.). Freiburg/B.: Lambertus.
  • Störk, Constanze 2006: Marchtal, Imperial Abbey of. In: Richard M. Golden (Hrsg.): Encyclopedia of Witchcraft. The Western Tradition. Santa Barbara: ABC-CLIO, 728-729.

Constanze Störk-Biber studierte Neuere Geschichte und Soziologie an der Universität Tübingen. Nach ihrem Studium war sie mehrere Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für angewandte Sozialwissenschaften (IfaS) tätig und bearbeitete Forschungsprojekte zum Themenbereich soziale Exklusion. Von 2015 bis 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (zuvor Koordinationsstelle Wirtschaft und Umwelt) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt und beschäftigte sich u.a. mit der Analyse der Nachhaltigkeitsberichtsberichterstattung der Landesministerien von Baden-Württemberg. Seit November 2018 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei ZIRIUS im Projekt TechnikRadar.

Für ihre Dissertation beschäftigt sie sich mit Fragen kollektiver Wissensordnungen von Nachhaltiger Entwicklung als Grundlage von Standardisierungs- und Klassifikationspraktiken in der Nachhaltigkeitsberichterstattung.