Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung

Projekte

Alle laufenden und in den letzten zwei Jahren abgeschlossenen Projekte von ZIRIUS. Forschungsbereichsübergreifend und alphabetisch sotiert.

In diesem Verbundprojekt sollen Szenarien für die deutsche Energiewende auf Basis eines breiten Spektrums von Energie- und Wirtschaftsmodellen erstellt werden. ZIRIUS unterstützt zum einen bei der Nutzung von Erkenntnissen der sozialwissenschaftlichen Akzeptanzforschung in der Energiemodellierung. Weiter berät ZIRIUS die Partner bei der Anwendung der CIB Analyse, die im Projekt zur Analyse gesellschaftlicher Rahmenbedingungen eingesetzt wird.

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Die systematische Analyse von Risiken im Zusammenhang mit verschiedenen Einflüssen auf Wasserangebot und –nachfrage ist komplex und bisher wenig behandelt worden. Dieses Forschungsprojekt geht diese Herausforderung an, indem verschiedene interdisziplinäre Forschungsgruppen in der Schweiz, Deutschland und Peru zusammenarbeiten und Daten zu Wasserangebot und –nachfrage in einem integrierten Wasserbilanzmodell kombinieren.

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Die Energiewende erfordert einen tiefgreifenden Umbau der Energieerzeugung, -verteilung und –nutzung in Deutschland. Bisher hat sich die Forschung vor allem darauf konzentriert, technische Lösungen für einzelne Bereiche des Energiesystems zu entwickeln. Doch die Energiewende erfordert mehr. Das Projekt „Energiewende Navigationssystem“ (ENavi) untersucht die Wechselwirkung zwischen Technikentwicklung, Organisationsformen, Regulierung und Verhalten.

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Die Helmholtz Graduiertenschule "Energieszenarien" bietet ein strukturiertes Ausbildungsprogramm für internationale Doktoranden im Bereich Energieszenarien. Das Programm begleitet die Qualifikationsarbeiten. Die Vermittlung von Lehrinhalten gliedert sich anhand der drei Abschnitte des "Lebenszyklus" von Energieszenarien.

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Das Reallabor Future City_Lab erforscht mit Hilfe von Realexperimenten Möglichkeiten des Wandels städtischer Mobilitätskulturen. Zentral ist dabei die enge Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren.

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GartenLeistungen: Urbane Gärten und Parks: Multidimensionale Leistungen für ein sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltiges Flächen- und Stoffstrommanagement
Das Projekt GartenLeistungen erforscht die vieldimensionalen Leistungen der urbanen Gärten, Parks und Grünflächen für die Stadtgesellschaft.

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ZIRIUS untersucht in einem Konsortium mit ingenieurs- und wirtschaftswissenschaftlichen Partnern die gesellschaftliche Bewertung von Schlüsseltechnologien im Transformationsprozess Energiewende mittels Fokusgruppen. Außerdem wird erforscht wie mittels Conjoint-Analyse gewonnene sozialwissenschaftliche Daten der Bewertung von Energieszenarien in diese als soziale Dimension des Nachhaltigkeitsbegriffs integriert werden können.

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Reconfiguration of training, skills and digital literacy in the context of IntCDC's cyber-physical prefabrication platforms (RP 5)

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Co-design from architectural, historical and social science perspectives: Opportunities, challenges and implications of an integrative approach to design and construction relations for multi-storey buildings (RP 10)

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Holistic quality model for IntCDC building systems: social, environmental and technical characteristics (RP 18)

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Regionale Kooperationsoptionen für die nachhaltige Flächennutzung in der Region Nordschwarzwald:
Das Verbundprojekt will aufzeigen, wie städtische und ländliche Kommunen von einer Zusammenarbeit und einer Verbesserung der nachhaltigen Landnutzung profitieren können. Ziel ist es, gemeinsam auf regionaler Ebene eine Strategie zu entwickeln, die folgende drei Handlungsebenen praxisnah miteinander verbindet: Flächenmanagement, Nachhaltigkeit und interkommunale Kooperation. ZIRIUS koordiniert das Teilprojekt Konflikte und Maßnahmenbündel.

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Durch das Projekt MANIFOLD sollen Energiesystemmodelle trotz ihres primär techno-ökonomischenFokus dazu befähigt werden, die Ergebnisse aus quantitativen und qualitativen empirischen sozial-wissenschaftlichen Analysen zum Verhalten von Akteuren im Kontext der Energiewende besser undv.a. mit geringerem methodischen Aufwand zu berücksichtigen.

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Die Nachwuchsforschungsgruppe DynaMo erarbeitet interdisziplinäres Wissen über das Zusammenspiel planungs-, politik-, verhaltens- und technologiebezogener Aspekte bei der Gestaltung von Mobilitätslösungen in urbanen Räumen. In einem transdisziplinären Kooperationsprozesses wird dieses Wissen unter Einbindung von Praxisakteuren in adressatengerechte Handlungsempfehlungen übersetzt.

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The goal of this project is to test how different communication formats - debate-style formats (“contestatory inquiry”) vs cooperative dialogue formats (“appreciative inquiry”) - affect internal communicative dynamics and outcomes in the context of the famous Trolley-dilemma.

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Für die Weiterentwicklung eines Energiesystemmodells (Sozio-E2S) des Projektpartners Fraunhofer ISE wird das Investitionsverhalten unterschiedlicher Akteurstypen (Genossenschaften, kleine Stadtwerke, große Energieversorger) in Energietechnologien untersucht. In einem weiteren Schritt wird ein Gruppendelphi durchgeführt, um das zukünftige Verhalten, die zukünftigen Rollen der Akteure im Energiesystem abzuschätzen.

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Im Rahmen des Verbundvorhabens wird unter enger Einbindung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schorndorf ein haltestellenloses, bedarfsorientiertes, innovatives Bedienkonzept für den ÖPNV sowie ein dafür ausgelegtes Fahrzeugkonzept entwickelt.

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Im Reallabor Stadt:quartier 4.0 wird in Herrenberg und Stuttgart der Einsatz von Visualisierungswerkzeugen und digitalen Beteiligungsformen in Stadtplanungsprozessen erprobt.

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Regionale Strukturgespräche: Das Ziel des Landes Baden-Württemberg ist es, die Gesundheitsversorgung angesichts der zahlreichen Herausforderungen für die Zukunft aufzustellen. Hierzu werden vor Ort passgenaue Konzeptefür die regionale Gesundheitsversorgung gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern in Strukturgesprächen entwickelt.

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Modern critical infrastructures are becoming increasingly “smarter” (e.g. cities). Making the infrastructures “smarter” usually means making them smarter in normal operation and use: more adaptive, more intelligent… But will these smart critical infrastructures (SCIs) behave equally “smartly” and be “smartly resilient” also when exposed to extreme threats, such as extreme weather disasters or terrorist attacks?

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Beim TechnikRadar handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von der Körber-Stiftung, acatech, ZIRIUS und dem Lehrstuhl für Technik- und Umweltsoziologie an der Universität Stuttgart. Ziel des Projektes sind die regelmäßige empirische Datenerhebung und Analyse von Einstellungen, Erwartungen und Perspektiven in Bezug auf neue Technologien und technischen Wandel.

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Am Beispiel des Wassereinzugsgebiets des Río Luríns in der Region Lima/Perú entwickeln Experten verschiedener Disziplinen im Verbundprojekt TRUST Planungswerkzeuge sowie Wasserver- und Abwasserentsorgungskonzepte vorrangig für die Trinkwasserversorgung. ZIRIUS koordiniert das Projekt mit dem Oberziel, einen Beitrag zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele zu leisten.

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Am Beispiel des Stuttgarter Neckartals thematisiert das Forschungsprojekt WECHSEL die Transformation industriell geprägter Flussufer hin zu urbanen nachhaltigen Lebensräumen. Dafür erarbeitet ein interdisziplinäres Projektteam Energiepotenziale und daraus resultierende Flächenpotenziale für eine „Stadt am Fluss“ unter Einbindung verschiedener Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

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Citizen involvement in deliberative forums is frequently discussed with an eye on boosting the legitimacy of democratic decision-making. However, this idea has been radically challenged by Cristina Lafont (2015), arguing that such forums may eventually decrease rather than increase democratic legitimacy.

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Kinder und Jugendliche entwickeln eigene Klimaschutzmaßnahmen für ihre Kommune. Die Diskrepanz zwischen „Mitbestimmen dürfen“ und „Folgen tragen zu müssen“ wird dadurch verringert.

Im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) werden bundesweit Kommunen gefördert, die Jugendlichen einen Freiraum bieten, eigene Projekte zu entwickeln. Bei „WirWollenMehr“ bestimmen die Jugendlichen selbst, welche Klimaschutzmaßnahmen sie sinnvoll und notwendig finden. Die Jugendlichen werden in mehreren Workshops an das Thema Klimaschutz herangeführt. Die gemeinsam entwickelten Vorschläge und konkret geplanten Maßnahmen werden von und mit den Jugendlichen umgesetzt.

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Wissens- und Technologietransferprojekt: Die Energiewende vor Ort visualisieren und erlebbar machen. Erfahrungen und Begegnungen als Motor kollektiver gesellschaftlicher Diskurse
Das Potential von Energieszenarien zur Unterstützung von Entscheidungen zur Gestaltung des künftigen Energiesystems, wird oft nicht ausgeschöpft, da die rein kognitive Auseinandersetzung mit verschiedenen Zukünften zu abstrakt und wenig greifbar erscheint. Das Wissens- und Technologietransferprojekt (WTT) knüpft daran an und zielt auf den Ausbau und die Weiterentwicklung der Szenariotechnik im Sinne eines verbesserten Wissenstransfers in die Gesellschaft und die Erlebbarkeit von Zukünften als Motor für kollektive, gesellschaftliche Diskurse über die Energiewende.

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