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Forschungsbereich Energie

Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung

Im Forschungsbereich Energie untersuchen wir die Energiewende als soziotechnische Transformation und die damit einhergehenden Herausforderungen und Lösungen.

Die Energieforschung bei ZIRIUS deckt eine Vielzahl empirischer Fragestellungen ab: Analysen von Energiekonsum- und Mobilitätsverhalten privater Haushalte, Untersuchung der Einstellung der Bevölkerung zu energiebezogenen Themenfeldern (unter anderem Akzeptanz verschiedener Energieerzeugungstechnologien oder Bewertung zukünftiger Energiemixe).

Zudem erforschen wir, wie Organisationen die Energiewende gestalten oder auch behindern. Dabei fragen wir auch nach dem Zusammenhang zwischen externen Entwicklungen, etwa gesellschaftlichen Leitbildern und der Energiewende.

Die in den Forschungsprojekten gewählten methodischen und theoretisch-konzeptionellen Zugänge umfassen die gesamte Bandbreite der bei ZIRIUS angesiedelten wissenschaftlichen Disziplinen und methodischen Ausrichtungen. Zum Einsatz kommen quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, dialogische Methoden und Szenariotechniken. Diese werden in Präsenzveranstaltungen sowie auch online-vermitelt angewendet.

Viele Arbeiten des Forschungsbereichs Energie erfolgen inter- und transdisziplinär. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Zusammenarbeit mit unseren Partnerinnen und Partnern im Forschungsverbund STRise.

Aktuelle Projekte des Forschungsbereichs

CampUS hoch i ist ein Reallabor zur Erprobung nachhaltiger Planungsprozesse im Gebäudebereich mit intelligenten Steuerungselementen als Blaupause für die Erreichung von Klimaneutralität.

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Durch das Projekt MANIFOLD sollen Energiesystemmodelle trotz ihres primär techno-ökonomischenFokus dazu befähigt werden, die Ergebnisse aus quantitativen und qualitativen empirischen sozial-wissenschaftlichen Analysen zum Verhalten von Akteuren im Kontext der Energiewende besser undv.a. mit geringerem methodischen Aufwand zu berücksichtigen.

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Die Nachwuchsforschungsgruppe DynaMo erarbeitet interdisziplinäres Wissen über das Zusammenspiel planungs-, politik-, verhaltens- und technologiebezogener Aspekte bei der Gestaltung von Mobilitätslösungen in urbanen Räumen. In einem transdisziplinären Kooperationsprozesses wird dieses Wissen unter Einbindung von Praxisakteuren in adressatengerechte Handlungsempfehlungen übersetzt.

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Im Verbundprojekt soll inter- und transdisziplinär mit wissenschaftlichen und Praxis-Experten ein Konzept für die resiliente Gestaltung der digitalen Energiewende erarbeitet werden sowie ein Resilienzmonitoring, dessen Kern ein Stresstest-Instrumentarium bildet. Schwerpunkt des Vorhabens ist die Entwicklung dieses systemanalytischen Instrumentariums und das Konzept seiner gesellschaftlichen Einbettung.

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Das Verbundvorhaben SyKonaS entwickelt eine grundsätzliche, konzeptionelle und methodische Herangehensweise zur Analyse von Akteurskonflikten in Energietransformationspfaden. Am CIB Lab werden die Wechselwirkungen zwischen Konflikten auf unterschiedlichen Ebenen des Transformationsprozesses einerseits, und den institutionellen, technischen, ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen andererseits analysiert (Konfliktlinien). Um den Erkenntnisgewinn durch Praxiswissen zu stützen, werden Praxisakteure eingebunden, die zur Identifikation der Konflikte, zur Bewertung der systemischen Wechselwirkungen und zur Entwicklung von Lösungsinstrumenten beitragen.

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Mitglieder des Forschungsbereichs Energie

Kontakt

Dieses Bild zeigt Sandra Wassermann

Sandra Wassermann

M.A.

Sprecherin Forschungsbereich Energie / Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sabine Mücke

 

Personalsachbearbeitung

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